November 15, 2008 von tierquatsch
Der Schlittschuhbär hat besonders schöne weiße Balettschlittschuhe.
Der Schlittschubär lebt überall dort wo Seen im Winter zufrieren. Der Schlittschuhbär kann mit seinem linken Nasenloch die Eisdecke auftauen, Fische zu fressen fangen und dann das Loch mit dem rechten Nasenloch wieder zufrieren.
Schlagworte: Bär, Eis, Schlittschuhe
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November 14, 2008 von tierquatsch
treibt Andere an, ist gemein und frech
Schlagworte: ärgern, gemein, schurigeln
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November 14, 2008 von tierquatsch
verausgabt sich gern, ist immer erschöpft, leidet, kann nicht aufhören
Schlagworte: Anstrengung, Sport, Strapazen
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November 14, 2008 von tierquatsch
Affenartig, stiehlt was es sieht
Schlagworte: Affe, Beute, Diebstahl, klauen, stehlen
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November 14, 2008 von tierquatsch
Schon wieder verirrte und erschöpfte Wanderer gerettet worden
Die unerklärlichen Vorfälle in denen Wanderer von gut ausgezeichneten Wanderwegen abkommen, reißen nicht ab. Die halluzinierenden Opfer behaupten sie hätten sich genau an die Wegmarkierungen gehalten und seien in der Wildnis von mausgroßen Dinosauriern überfallen worden und zur Herausgabe ihres Geldes erpresst worden.
So lauten immer häufiger Zeitungsberichte aus Touristengegenden. Vor kurzem wurden die Tiere entdeckt und erforscht die für diese Vorfälle verantwortlich sind.
Der Tyrannomausus Klecks ist mausgross, hat spitze Zähne die aus dem Mund hängen und scharfe und gefährliche Krallen an den Füßen. Er läuft auf zwei Beinen und hat verkümmerte Voderfüße. Er ist in der Lage wahlweise rote, grüne oder gelbe Farbe zu spucken die allerdings nicht wasserfest ist, so das nach jedem Regen die Zeugnisse der Untaten wieder weggewaschen werden.
Ganz offensichtlich hat der Tyrannomausus Klecks gelernt durch das gezielte erzeugen falscher Wegmarkierungen Wanderer in Not zu bringen. Er gehört damit zur Klasse der Raubmäuse.
Er kündigt sein kommen mit einem Gebrüll an, das man dem kleinen Kerlchen gar nicht zugetraut hätte.
Der Tyrannomausus Klecks besitzt ein besonderes Organ. Mit diesem Organ kann er aus Geld Schokoladenbonbons erzeugen. Darum fragt er jeden Wanderer nach Geld wenn er ihn wieder auf den richtigen Weg bringen soll. Die Lieblingsspeise des Tyrannomausus Klecks sind Schokoladenbonbons.
Schlagworte: Dinosaurier, Klecks, Maus, Raubmaus, Tayrannosaurus Rex, verirren, Wanderer
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November 14, 2008 von tierquatsch
Besitzer von Klavieren stöhnen auf wenn sie diesen Namen hören. Immer im ungeigneten Augenblick beginnt die Klimperitze auf dem Klavier zu spielen. Egal ob mitten in der Nacht, Heiligabend oder bei Besuch die Klimperitze spielt laut, falsch und ununterbrochen.
Wie bekommt man die Klimperitze wieder aus dem Haus?
Wie sieht sie aus?
Die Klimperitze ernährt sich von Notenblättern, egal ob Mozart oder Beethoven.
Schlagworte: laut, musikalisch
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November 14, 2008 von tierquatsch
Schlagworte: schnöselig
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November 12, 2008 von tierquatsch
Die stromlinienförmige, schmale Kuh ist mit Rädern an den Füßen die schnellste Kuh der Welt. Die Düsenkuh kann aus Gras Benzin herstellen und damit ihren Düsenantrieb betreiben.
Die Düsen befinden sich unterhalb der Pobacken.
Im Gegensatz zur normalen Landkuh sind die Düsenkühe auf Sportplätzen mit Gummizäunen untergebracht.

Die Delfin Kuh
Die Düsenkuh verfügt über Schwimflossen deshalb haben wier euch dies wunderbare Bild besorgt wo die Düsenkuh mit einem Delfin um die Wette springt.
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November 12, 2008 von tierquatsch
Seit einigen Jahren beobachten Autofahrer einen merkwürdigen Gast beim tanken. Nachdem sie den Zapfhahn wieder angehängt haben, fliegt die schmarotzende Düsenlibelle herbei und saugt die übriggebliebenen Benzintropfen vom Zapfhahn.
Die Düsenlibelle kann Benzin verwerten und verfügt damit über phänomenal viel Energie. Damit ist es ihr möglich Geschwindigkeiten von über 400 km/h zu erreichen. Um ihre empfindlichen Augen zu schützen trägt sie dabei bunte Sonnenbrillen.
Leider ist mit den erhöhten Geschwindigkeiten nicht die Flug-Koordination gewachsen. Die Düsenlibelle fliegt zwar unglaublich schnell, weiß aber nicht mehr so genau wohin. So kommt es das Anwohner in der Nähe von Tankstellen häufig über Glasschäden klagen. Immer wieder passiert es das die Düsenlibelle geradewegs durch die Scheiben fliegt, in der Wohnung Lärm und Gestank verbreitet und sich dann durch eine andere Glasscheibe wieder ins Freie schlägt.
Um den Schaden einzugrenzen wurden für die Düsenlibellen extra kleine Tankstellen gebaut. Dort kann jede Libelle das weniger ergiereiche Benzin aus den kleinen Zapfhähnen holen. Absolute Hochstgeschwindigkeiten sind damit nicht mehr möglich und die Glasschäden bleiben aus.
Allerdings muss man bemerken, daß jede Düsenlibelle einen eigenen Zapfhahn hat. Das bedeutet das die Düsenlibellen nicht an irgendeinem Zapfhahn ihr Benzin holen kann.
Schlagworte: Benzin, Geschwindigkeit, Glas, Libelle, schnell, Tankstelle, Triebwerk
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November 12, 2008 von tierquatsch
Auf 1800 Metern in den Alpen wird der Bewuchs spärlicher und die Nahrungsquellen der dort lebenden Tiere knapp. Trotzdem schaffen es hochspezialisierte Arten dort zu überleben. Eine besonders raffinierte Methode der Futterbeschaffung haben die alpinen Bitzen im Zuge des zunehmenden Tourismus entwickelt.
Gebannt schauen die Wanderer dem ungewöhnlichen Schauspiel zu. Vor ihnen schreiten 7 hühnergroße Vögel im Kreis und krächzen rhythmisch:
„Biiiitz – biiitz – biiitz“
„Unglaublich, es sieht aus wie ein Ritual“ raunt der bärtige Ornithologe einer jungen Fotografin zu. „Dieses außerordentliche Verhalten der Alpenbitzen beobachten wir erst seit etwa 6-8 Jahren. Wir können uns das bis heute nicht erklären“. Die Wissenschaftler machen eifrig Notizen über Dauer, Rhythmus und Kreisdurchmesser des Tanzes.
Eingentümlich scheint auch zu sein das die Gewitzbitzen immer wieder zu ihnen rüberschauen. Die Anwesenheit der Wanderer scheint sie nicht zu stören.
Die Fotografin hat ihre Fotos gemacht und langweilt sie. „Ich finde die Ornithologen haben sich genug notiert“ denkt sie. Leise steht sie auf um zu ihrem Rucksack zu gehen um etwas zu trinken.
„Aaaahhh, Diebe! Unsere Rucksäcke wurden geplündert“ schrie sie.
Was ihnen nicht auffällt sind die 3 Gewitzbitzen Komplizen die im Rücken der Gruppe die abgelegten Rucksäcke nach Nahrung und Wertgegenständen durchwühlen. Es hat Jahre gedauert eh die Fachwelt darauf Aufmerksam wurde, daß der Tanz der Gewitzbitzeauschließlich der Ablenkung der Touristen dient. Die Vögel haben herausgefunden das sie mit ihrem Tanz die Aufmerksamkeit der Menschen von ihren Rucksäcken weg, zu ihrem Tanz lenken können, während andere Gewitzbitzen ungehindert die Taschen durchwühlen können.
Schlagworte: Alpen, Bunt, gewitzt, Tanzen, Vogel
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