Die Fischoschwatzke lebt an Meeren, Flüssen und Seen. Sie frißt, wie der Name schon sagt, Fische. Das Besondere an ihrem Eßverhalten ist: bevor sie den Fisch verspeist entbrennt ein ewiges Gespräch. Die Farben der Fischoschwatzke sind: gelb, orange, rosa, lila, schwarz.
Fischoschwatzke auch plapernde Möwe
Januar 5, 2010 um 12:09 pm (Lästige Tiere, Uncategorized)
Tags: Fisch, reden, Wasser
Lubrizille bzw. Steinschleimer
Januar 4, 2010 um 7:41 pm (Gefährliche Tiere, Gruselige Tiere, Lärmende Tiere, Lästige Tiere, Uncategorized)
Tags: krichen Schleim rutschen
Swuuuutsch -Peng! – Hingefallen
Selbst an frostfreien Tagen verwandeln sich vielerorts Gehwege und Straßen in saugefährliche, eisglatte Flächen. Schürfwunden und Knochenbrüche sowie Auto- und Fahrradunfälle sind die Folgen.
Wie kommt es zu diesem Phänomen?
Die Lubrizille sucht nach Nahrung, dabei hinterläßt sie schleimige Spuren. Frau Luwatzki erzählt: „Gestern Abend saß ich im Wohnzimmer, da kroch zur Tür ein ekelerregendes Viech herein. Als ich im Tierlexikon nachschlug und unter Steinschleimer, Lubrizille fand, gab das Wesen Laute von sich, die ungefähr so klingen:öÖÖIIIISSSSSSSÖÖÖäÄÄÄGGGGEEEEEELLLLL!!!
Das Christkaninchen
Januar 4, 2010 um 7:26 pm (Kuschelige Tiere, Nette Tiere, Weihnachtliche Tiere)
Tags: Christbaumkugeln, Kaninchen, Weihnachten
Das Christkaninchen frißt mit Vorliebe Christbaumkugeln und Lametta. Es wurde Dudeldei singend gefilmt, dabei leuchtete es in allen Farben, weil es eine Wunderkerze verschluckte.
Die Kommandozergede
Januar 1, 2010 um 10:27 pm (Clevere Tiere, Gefährliche Tiere, Lästige Tiere)
Tags: Kommando, Kopf, Laus, Zergede
„DECK SOFORT DEN TISCH…..SOOOOOOOFORT“, hallt es schrill durch die Wohnung. Mit stieren Augen und Schaum vor dem Mund verlangen die Eltern urplötzlich härtesten Frondienst von ihren Kindern.
Ratlos schauen die Kinder ihre Eltern an die sie kaum wiedererkennen. Wo sind nur die liebevollen und nachsichtigen Eltern geblieben? Warum haben sich die einstmals so umgänglichen Mamas und Papas in derartig fiese Gestalten verwandelt?
Frau Dr. Schwurbel vom Institut für elektromagnetische Gedankenmanipulation erklärt:
„In den allermeisten Fällen wird die plötzliche Verhaltensänderung der Eltern durch den lausgroßen Parasit hervorgerufen, der auf der Kopfhaut seines Wirts lebt und ihn mit Hilfe elektromagnetischer Schwingungen manipuliert.
Dieses Insekt, die Kommandozergede, erregt den Wirt auf dem es lebt um nährstoffreiches Blut in die Kopfregion zu befördern. Die Kommandozergede bringt den Wirt dazu stundenlang sinnlose Kommandos zu brüllen, die eh nicht befolgt werden. Wenn das Opfer sich ausreichend über nichtige Kleinigkeiten aufgeregt hat und derKopf sich anständig gerötet hat, sticht und saugt die Kommandozergede. Das damit verbundene Jucken führt wiederum zu dem typischen Haareraufen der Opfer.“
Die Befallenen bemerken häufig erst nach Jahren, daß sie Opfer eines Parasiten geworden sind und ihre Kinder völlig unschuldig an den Gemütsschwankungen der Eltern sind.
Als Therapie bietet sich neben dem unbedingten Gehorsam der Kinder das Einreiben das Skalps mit Champagner an. Aus Kostengründen empfehlen wir auf den Gehorsam der Kinder zu bestehen und so den Zergeden die Nahrungsgrundlage zu nehmen. Nach 6-8 Jahren fallen die kleinen Unholde dann verhungert von ganz allein aus dem Haar.
Die Rülpsophage oder auch Rülpsbacke
Januar 1, 2010 um 9:25 pm (Gemeine Tiere, Laute Tiere, Lärmende Tiere, Lästige Tiere, Uncategorized)
Tags: Lästling, rülpsen
Entsetzt schauen die Eltern ihre unschuldig dreinblickende Tochter an. Gerade hat sie entsetzlich gerülpst. Jetzt prasseln Vorwürfe und Verhaltensmaßregelungen auf sie ein. Das arme Kind ist ganz zerdrüppelt.
Was die Eltern nicht wissen!
Die Kinder sind völlig unschuldig, denn sie sind Opfer eines Rülpsophagenbefalls geworden.
Bevorzugt werden Kinder von der Rülpsophage befallen. Sie leben parasitär und stellen bis auf die unangenehme Lautäußerung keine gesundheitliche Gefahr dar. Sie gilt somit als Lästling.
Die Rülpsbacke kann im Extremfall den ganzen Tag hindurch rülpsen und geht allen damit gehörig auf die Nerven. Meist aber tritt sie zum ungünstigsten Zeitpunkt lautstark in Erscheinung.
So kommt es, daß eigentlich untadelige Familienangehörige in den zweifelhaften Ruf kommen, sich absolut nicht benehmen zu können. Völlig zu Unrecht wie Kinderpsychologe Dr. Zumdidel bemerkt:
„Die Kinder leiden sehr unter den ungerechtfertigten Anschuldigungen ihrer Eltern. Aufklärung tut Not. Im Jahr 2010 ist eine umfassende Aufklärungskampagne der Bundesregierung zu diesem Thema geplant. Endlich!“
Strapazate
November 14, 2008 um 3:11 pm (Gemeine Tiere, Lästige Tiere)
Tags: Anstrengung, lästig, Sport, Strapazen, strapaziös
Die Strapazate spornt ihren Wirt zu Höchstleistungen an, insbesondere in der Nutzung moderner Kommunikationsmittel. Da sie die befallenen Opfern zu ständigem eMail und SMS-Schreiben anstachelt. Sie sitzt dabei völlig arglos am Ohr und dringt mit einem kleinen Stachel in das Nervensystem ein, wovon sie sich ernährt: von Nerven! Bekommt der Wirt eine neue Nachricht, löst die Strapazate einen Reiz aus und der Befallene verausgabt sich völlig bis zur totalen Erschöpfung. Häufig leiden die Opfer der Strapazate an dem unaufhörlichen Drang das Handy, den Blackberry oder den Computer zu zücken.
Kleptomadrille
November 14, 2008 um 2:46 pm (Gemeine Tiere, Lästige Tiere, Schnelle Tiere, Sportliche Tiere)
Tags: Affe, Beute, Diebstahl, klauen, stehlen
„Wo, wo ist mein neuer Stift?“, fragt sich ein eifriger Kaufhausbesucher. Geht das hier etwa nicht mit rechten Dingen zu? Oder war es wiedereinmal eine gemeine Kleptomadrille, die affenartig, stiehlt was ihr in die Finger kommt.Aber was tut eine Kleptomadrille nur mit all den hübschen, glänzenden Gegenständen? Sie hortet sie für schlechte Zeiten zum Tausch für Nahrungsmittel. Ist das nicht clever?
Der Tyrannomausus Klecks
November 14, 2008 um 2:41 pm (Gefährliche Tiere, Gemeine Tiere, Gruselige Tiere, Schnelle Tiere)
Tags: Dinosaurier, Klecks, Maus, Raubmaus, Tayrannosaurus Rex, verirren, Wanderer
Schon wieder verirrte und erschöpfte Wanderer gerettet worden!
Die unerklärlichen Vorfälle in denen Wanderer von gut ausgezeichneten Wanderwegen abkommen, reißen nicht ab. Die halluzinierenden Opfer behaupten, sie hätten sich genau an die Wegmarkierungen gehalten und seien in der Wildnis von mausgroßen Dinosauriern überfallen worden und zur Herausgabe ihres Geldes genötigt worden.
So lauten immer häufiger Zeitungsberichte aus Touristengegenden. Vor kurzem wurden die Tiere entdeckt und erforscht die für diese Vorfälle verantwortlich sind.
Der Tyrannomausus Klecks ist mausgroß, hat spitze Zähne, die aus dem Mund ragen sowie scharfe und gefährliche Krallen an den Füßen. Er läuft auf zwei Beinen und hat verkümmerte Vorderfüße. Er ist in der Lage wahlweise rote, grüne oder gelbe Farbe zu spucken die allerdings nicht wasserfest ist, sodaß nach jedem Regen die Zeugnisse seiner Untaten wieder weggewaschen werden.
Ganz offensichtlich hat der Tyrannomausus Klecks gelernt, durch das gezielte erzeugen falscher Wegmarkierungen Wanderer in Not zu bringen. Er gehört damit zur Klasse der Raubmäuse. Er kündigt sein Kommen mit einem Gebrüll an, das man dem kleinen Kerlchen gar nicht zutrauen würde.
Klimperritze
November 14, 2008 um 2:29 pm (Laute Tiere, Lärmende Tiere)
Tags: laut, musikalisch
Besitzer von Klavieren stöhnen auf, wenn sie diesen Namen hören. Immer im ungeigneten Augenblick beginnt die Klimperitze auf dem Klavier zu spielen. Egal, ob mitten in der Nacht, Heiligabend oder bei Besuch, die Klimperitze spielt laut, falsch und ununterbrochen.
Wie bekommt man die Klimperitze wieder aus dem Haus? Man spielt ununterbrochen Musik von Dieter Bohlen (z.B. Modern Talking) und schon winselt die Klimperritze um Gnade und verläßt fluchtartig die Wohnung!
Wie sieht sie aus? Sie hat zwölf, samtartige, geschmeidige Finger, jedoch ohne Nägel nur mit kleinen schwarzen und weißen Punkten an der Spitze.
Die Klimperitze ernährt sich von Notenblättern, z.B. liebt sie besonders Mozart und Beethoven.
